Selbstlernen macht Spaß

In der zweiten Woche des Massiven Offener Online-Kurses „Gratis Online Lernen“ haben die drei Zauberschule-Direktorinnen: Aimi, Alet und Justyna den Abend aktiv mitgestaltet, indem sie ihre jahrelangen Erfahrungen mit den Teilnehmenden geteilt haben. Hier zum Nachlesen Aimis und Justynas Präsentationen und eine umfangreiche Linkliste mit Tipps und Tricks auch zum kollaborativen Ergänzen:). Zum Nachhören die Aufnahme vom 28.10.2014

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Zauberschule goes iMoox!

Zusammen mit der DaF Community wird unsere Zauberschule vom 20. Oktober – 15. Dezember 2014 an dem offenen Kurs: Gratis Online-Lernen teilnehmen und auch einige Veranstaltungen mitgestalten. Der Kurs wird von der Technischen Universität Graz auf der Plattform iMoox.at als MOOC (Massive Open Online Course) angeboten. Wir freuen uns sehr auf diese neue Erfahrung!

Erinnerungen festhalten mit Slidely.

Am 30.09.2014 haben wir das neue Schuljahr (das 3. schon!) angefangen. Unsere Zauberschuldirektorin Aimi hat uns von ihrer Sommerfortbildung in Freiburg erzählt und mit uns ihre Erfahrungen und Eindrücke geteilt. Selbstverstädlich hat sie uns auch gezeigt, wie man schön und kreativ Fotos von der Reise präsentieren kann. Das neue Tool, mit dem sie uns bekannt gemacht hat, heißt http://slide.ly/. „Das verbindet Leute durch ihre Kreativität“, wie auf der Webseite versprochen wird. Und das stimmt. Die Gallerie kann man sehr einfach erstellen und der Effekt ist vielversprechend. Danach kann man die Fotos auch unterschreiben, Hintergrundeffekte hinzufügen und mit Musik untermalen. Nach dem Veröffentlichen kann man festlegen, ob die Sammlung privat oder öffentlich sein sollte und per Link oder HTML-Code mit anderen teilen.

Hier die Präsentation
Die Teinehmer des Zauberschulabends strotzten von Ideen, wie man Slidely im Unterricht einsetzen kann. Hier einiege Tipps:

  • Spontandialoge machen
  • Tag der offenen Tür- Eindrücke aus dem Deutschunterricht
  • eine Situation / Lage in der sich der Sprecher dann „befindet“
  • zur Vorstellung unseres Ortes – Landeskunde
  • Geschichte erzählen
  • Beschreibungen (Gegenstände zB.)
  • nur mit einem Satz eine Geschichte erstellen dann immer neue Schüler schreiben einen Satz immer dazu

Den interessanten und ideenreichen Abend haben wir mit den Erzählungen abgeschlossen, wie der Europäische Tag der Sprachen in unseren Ländern gefeiert wird. Justyna hat von den Ignite-Präsentationen an ihrer Schule in Cieszyn (Polen) erzählt, bei denen die Schüler interessante kulturelle Aspekte der unterrichteten Sprachen vorgestellt haben. Wir hatten auch viel Spaß an dem von Justynas Schüler vorbereiteten Quiz, das gar nicht eifach war:)

 

 

 

Videos erstellen mit Movie Maker

Wer hat nicht einmal davon geträumt, selbst einen Film zu drehen. Während des letzten Zauberschulabends, am 29.04.2014 hat uns Monika gezeigt, wie man mit ein paar Handgriffen eine Filmsequenz erstellen kann. Unsere erfahrene Zauberlehrerin hat uns Schritt für Schritt erklärt, wie man das  Programm Movie Maker bedienen kann. Das ist genial einfach, zumal es so fachmännisch erklärt wurde! Am Anfang sollte man Bilder auswählen, die wir später zu einer Filmsequenz verbinden werden. Dann sollten wir die Dauer bestimmen und die Übergangseffekte wählen. Wir können unseren Film vertonen und einfach passende Musik zu einem bestimmten Element oder zu dem ganzen Video wählen. Obwohl das sich vielleicht kompliziert anhört, ist es kinderleicht wenn man das am Bildschirm sieht. Dank screencasting, konnten wir an unseren Bildschirmen verfolgen, was Monika macht und alles selbst ausprobieren. So lernt man am besten!

Am Ende hat uns noch Monika gezeigt, wie man ein Video in den schon bestehenden Film einbinden und wie man unser Projekt speichern und exportieren kann. Was für begabte Schülerinnen wir sind, kann man hier am Beispiel von Marias Film sehen. Sie hat alle Tipps von Monika beherzigt.

Die Teilnehmerinnen haben sich auch darüber ausgetauscht, wozu man Movie Maker einsetzen und zu welchen Themen man Filme machen kann. Interessant waren persönliche Erfahrungen von Eva aus Schweden, die jetzt mit Studenten kurze Filme macht. Alet und Justyna haben davon erzählt, wie sie mit ihren Schülern Vorstellung und Feriengeschichten gemacht haben.

Das war ein sehr gelungenenr Zauberschulabend. Vielen Dank an unsere Zauberlehrerin Monika aus Polen.

Spiele selbst erstellen

Unseren Zauberschulabend am 25.03.2014 hat Justyna mit einem Zitat von Wolfgang Menzel „Wer in der Schule nicht spielen lernt, lernt nicht lernen“ angefangen. Dieses Zitat hat uns zum regen Austausch veranlasst, was uns eigentlich Spiele geben, ob und wie wir in der Schulpraxis von ihnen profitieren können. Der größte Vorteil ist: „Spiel ist Lernen, ohne es zu wissen“ hat Maxim Gorki gesagt und das wollen wir als Lehrerinnen vor allem nutzen, dieses „versteckte Lernen“ (Alet), dass man intuitiv, auf sehr angenehme Art und Weise lernen kann.

Am Anfang hat Justyna die Spielsammlung des Goethe Institus in Polen präsentiert. Die Seite ist gedacht als Werbung für Deutsch und ist eine richtige Fundgrube für Spiele auf dem A1, A2 Niveau. Justyna hat uns: Uhrzeitspiel, Kofferpacken, Puzzlespiel, Gesichtsausdrücke, Zimmer einrichten, Ostereierspiel empfohlen.

Auf einer anderen Seite kann man auch interessante Spiele finden wie: Linie E, Das Deutschland-Puzzle, Autospiel, oder anspruchsvollere wie: Die Stadt der Sprachen. Auch die Paschseite bietet einiges Interessantes , z. B. zur Landeskunde: Quiz zur Bundestagswahl, Die Europäische Union oder ein interaktives Märchenbuch „Daumerling“.

Im weiteren Velauf des Abends haben uns Aimi und Alet Webtools  bereitgestellt und darin eingeweiht, wie man selber Spiele erstellen kann.

Aimi hat uns beigebracht, wie mit  Zondle und PurposeGames  ( ihre Präsentationen findet man hier: Zondle , PurposeGames ) selbst Lernspiele zu erstellen. Natürlich sind beide Webtools auch sehr gute Spielsammlungen, denn da kann man nach tollen Lernspielen zu verschiedenen Themen suchen.

QR-Code

qr code

Heute haben wir wieder einen spannenden Schulabend gehabt. Für uns bekannte und tüchtige DaF-Lehrerin Frau Johanna Chardaloupa aus Griechenland hat uns über ihre Erfahrungen der Verwendung von QR-Codes präsentiert.
Tatsächlich,man findet die QR-Codes überall: auf Plakaten, in Zeitungen, auf Infotafeln oder Flyern: sie dienen zur optischen Codierung einfacher Zeichenfolgen und man verwendet sie in vielen Bereichen.
Auch im Unterricht können sie auf vielfältige Art und Weise verwendet werden.
Ihre Präsentation befindet sich hier.

Johanna hat uns auch sehr viele Beispiele, die sie mit ihren SchülernInnen geschafft hat, demonstriert. Sie sind echt inspirierend gewesen!

Wir haben auch eine WEB2.0-Anwendung gleich kennen gelernt, und nämlich  http://goqr.me/de/. Und es hat sich herausgestellt, dass es super einfach  QR-Codes zu erstellen ist!

Es sind an diesem Schulabend so viele Ideen uns eingefallen, wie wir diese WEB2.0-Anwendung in unseren DaF-Stunden verwenden werden.

Moderiert haben alle drei Schuldirektorinnen. Es hat uns Spaß gemacht der innovativen Lehrerin zuzuhören und die kluge Gesellschaft zu genießen.

Bis zum nächsten Mal im März!

Sprechende Bilder

Ein Bild sagt bekannterweise mehr als tausend Worte, aber am letzen Zauberschulabend hat uns Aimi gezeigt, dass die Bilder sogar sprechen können. Die Direktorin der Zauberschule persönlich hat uns drei Anwendungen gezeigt, mit denen man Bilder beleben und interaktiv machen kann.

Das ertse Tool Thinglink scheint am einfachsten zu sein. Damit kann man die Bilder beschriften, Links, YouTube Videos hinzufügen. Hier sind einige Beispiele und noch von unseren tüchtigen Zauberlehrlingen. Die Thinglink-Präsentation von Aimi befindet sich  hier.

Als nächstes hat uns Aimi speakingimage gezeigt, dass ein bisschen schwieriger und komplexer ist, aber damit kann man schon anspruchsvollere Präsentationen erstellen. Ihre Speaking_image-Präsentation  kann man sich hier ansehen. Das Beispiel von Nadja. Wir haben festgestellt, dass wir ein bisschen Einarbeitungszeit brauchen aber viele hatten schon Ideen, was sich damit machen lässt, z. B. Wortschatzarbeit, Wegbeschreibung, Zimmerbeschreibung usw.

Als Drittes kam Stipple, wo man die Bilder auch beschriften und Links auf andere Seiten geben kann. Aimis  Präsentation und einige Beispiele von unserer Community

Bei allen von diesen Anwendungen muss man sich anmelden und ein Konto anlegen, bei einigen kann man sich mit Facebook oder Twitter einloggen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

NB! Selbstverständlich findet man diese Tools mit den Präsentationen auch in unserem Projektwiki!