Spiele selbst erstellen

Unseren Zauberschulabend am 25.03.2014 hat Justyna mit einem Zitat von Wolfgang Menzel „Wer in der Schule nicht spielen lernt, lernt nicht lernen“ angefangen. Dieses Zitat hat uns zum regen Austausch veranlasst, was uns eigentlich Spiele geben, ob und wie wir in der Schulpraxis von ihnen profitieren können. Der größte Vorteil ist: „Spiel ist Lernen, ohne es zu wissen“ hat Maxim Gorki gesagt und das wollen wir als Lehrerinnen vor allem nutzen, dieses „versteckte Lernen“ (Alet), dass man intuitiv, auf sehr angenehme Art und Weise lernen kann.

Am Anfang hat Justyna die Spielsammlung des Goethe Institus in Polen präsentiert. Die Seite ist gedacht als Werbung für Deutsch und ist eine richtige Fundgrube für Spiele auf dem A1, A2 Niveau. Justyna hat uns: Uhrzeitspiel, Kofferpacken, Puzzlespiel, Gesichtsausdrücke, Zimmer einrichten, Ostereierspiel empfohlen.

Auf einer anderen Seite kann man auch interessante Spiele finden wie: Linie E, Das Deutschland-Puzzle, Autospiel, oder anspruchsvollere wie: Die Stadt der Sprachen. Auch die Paschseite bietet einiges Interessantes , z. B. zur Landeskunde: Quiz zur Bundestagswahl, Die Europäische Union oder ein interaktives Märchenbuch „Daumerling“.

Im weiteren Velauf des Abends haben uns Aimi und Alet Webtools  bereitgestellt und darin eingeweiht, wie man selber Spiele erstellen kann.

Aimi hat uns beigebracht, wie mit  Zondle und PurposeGames  ( ihre Präsentationen findet man hier: Zondle , PurposeGames ) selbst Lernspiele zu erstellen. Natürlich sind beide Webtools auch sehr gute Spielsammlungen, denn da kann man nach tollen Lernspielen zu verschiedenen Themen suchen.

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