Praktische Anwendungen zur Unterrichtsvorbereitung am 26.11

Frau Monika Wisla, aktive und enthusiastische Deutschlehrerin aus Polen, hat uns in unserer WEB2.0-Zauberschule praktische Anwendungen zur Unterrichtsvorbereitung präsentiert.
Hier ihre Präsentation:


Sehr interessant war der Vergleich zwischen selbsterstellten und fertigen Spielen. Und obwohl die ersteren besser ausfallen muss man manchmal aus Zeitgründen zu den letzteren greifen und dann ist man für die erprobten Links dankbar. Neben verschiedenen Kreuzworträtsel-Generatoren hat uns Monika mit der Sammlung von freien Cliparts bekanntgemacht. Da findet man alles, was das Herz begehrt.
Abgerundet wurde der Abend mit einer kooperativen Arbeit bei der Erstellung unseres ersten Pearltrees. Das war spannend und Frauen haben bekannterweise eine Schwäche für Schmuck, sogar Zauberinnen.

Alle Teilnehmenden haben viele praktische Tipps bekommen.
Vielen herzlichen Dank unserer diesmaligen Lehrerin Monika und allen für die aktive Teilnahme und fürs Mitmachen.

NB! Unser nächster Schulabend findet im Januar 2014 statt!
Bis dann!

Toolparade

So haben wir uns unseren Abend am 29. Oktober vorgestellt. Alle drei Zauberlehrerinnen sollten ihre neuesten Entdeckungen präsentieren und die tüchtigen Schülerinnen der Zauberschule in die neuen Tricks einweihen. Zwar versuchten die bösen Mächte der Natur, uns einen Strich durch die Rechnung zu machen, weil Aimi ohne Strom und Internet, ohne jegliche Verbindung auch zur online Welt saß, aber wir haben unseren Mann gestanden und haben zwei von den drei geplanten Tools präsentiert.
Alet hat eine wunderschöne Geschichte mit Capzles präsentiert und uns beigebracht, wie einfach es geht. Für alle, die na der IDT teilgenommen haben, war das eine schöne Erinnerung und auch eine tolle Idee, wie man z. B. Reiseerlebnisse bearbeiten kann. Und wir wurden schärmerisch, wie schön es war! Für fleißige Schülerinnen gibt es noch Nachhilfe bei You Tube.
Justyna hat über Vor- und Nachteile von verschiedenen Mind maps gesprochen. Dann hat sie www.spiderscribe.net vorgestellt. Sehr interessant und einleuchtend waren die Bemerkungen von anderen Lehrerinnen, die schon viele Werkzeuge ausprobiert haben. Als primäre Kriterien für Mind maps wurden folgende hervorgehoben: Interaktivität, Möglichkeit der kollaborativen Arbeit, Einfachheit, freundliche und attraktive Oberfläche. Und laut unserer Regel „Probieren geht über Studieren“ haben wir zusammen an unserer Mind map Feste und Feiertage gearbeitet. Als Vorteil dieses Tools ist anzurechnen, dass 10 Personen (vielleicht auch mehr) zur gleichen Zeit daran arbeiten können, dass man Bilder, Karten, Kalender integrieren kann und dass das ein schönes, ansprechendes Ganzes bildet.
Nächstes Mal wir es Zugabe mit dem Beitrag von Aimi geben. Wir warten schon gespannt!